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Praxiswissen über Stoffe.

Fadenlauf, Bruch, Musterrapport, Einlaufen und Meterware.

Rechteckige Näherung, keine industrielle CAD-Software für gekrümmte Schnittteile.

Fadenlauf und Drehung

Der Längsfadenlauf verläuft meist parallel zur Webkante. Die Pfeile des Schnittmusters sind maßgeblich.

Eine 90° Drehung kann Raum sparen, aber Sitz und Fall verändern. Bei Bedarf Drehung sperren.

Fadenlauf, Dehnung und Stoffseite vor dem Zuschnitt prüfen.

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Zuschnitt im Stoffbruch

Ein halbes Schnittteil am Stoffbruch ergibt ausgeklappt ein symmetrisches Ganzteil.

Im Bruchmodus wird die Nutzbreite halbiert und markierte Teile an die linke Kante gelegt.

Anzahl der Lagen und Nahtzugaben praktisch prüfen.

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Nahtzugabe und Abstand

Nahtzugabe ist die Distanz zwischen Nahtlinie und Zuschnittkante.

Aus 40×60 cm werden mit je 1 cm Zugabe 42×62 cm.

Falls die Zugabe schon enthalten ist, Null eingeben.

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Richtungsabhängige Muster

Schriftzüge, Samt und gerichtete Muster sollten nicht beliebig gedreht werden.

Die Richtungsoption sperrt 90° Drehungen, gleicht aber Streifen und Karos nicht automatisch an.

Musterwiederholung am echten Stoff kontrollieren.

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Stoffbedarf und Preis

Mit echter Stoffbreite und äußeren Teilemaßen wird eine benötigte Länge geschätzt. 100 cm sind 1 m.

Kosten ergeben sich aus Länge×Preis pro Einheit. Schrumpfung und Fehler sind nicht enthalten.

Bei kostbarem Stoff Reserve einplanen.

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Auslastung verstehen

Rechteck-Nesting ist ein zweidimensionales Packproblem ohne garantierte optimale Heuristik.

Verglichen werden drei Methoden: Rechteckfläche geteilt durch Nutzbreite×Länge.

Kurven lassen innerhalb der Rechtecke zusätzlichen Verschnitt entstehen.

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